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Tessin

Ascona – auf der Sonnenseite der Alpen

Fast 2300 Sonnenstunden im Jahr bei einer Durchschnittstemperatur von 15,5 °C erlauben es Flora und Fauna am Lago Maggiore sich üppig zu entwickeln. Das milde Mittelmeerklima – der See liegt nur rund 200 Meter über dem Meeresspiegel – begünstigt einen zeitigen Frühling, einen langen Sommer mit wenig Niederschlag und einen bis in den November dauernden Herbst. Tessiner Gastfreundschaft und Herzlichkeit sorgen zusammen mit der exzellenten regionalen Küche und der südländischen Flora für ein entspannendes Ambiente.

Ascona, das sich gerne als „Perle am Lago Maggiore“ bezeichnet, gilt als mondän und romantisch. Gepflegte Boutiquen und Kunstgalerien öffnen sich in Gassen und auf Plätzen, die den typischen Charakter eines malerischen Fischerdorfes in edler Version bewahrt haben. Der Ort liegt am Delta des Flusses Maggia in einer sonnigen Bucht. Die privilegierte Lage, das südliche Klima, langjährige Tradition im Tourismus, über zehn Luxushotels und viele weitere Unterkunftsmöglichkeiten in allen Kategorien machen Ascona zu einem der Top-Ferienziele der Schweiz und zum exklusivsten Ort am Lago. Auch für Golfer ist das Tessin ein kleines Paradies: Das Klima macht Golfspielen das ganze Jahr über möglich.

Über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt wurde Gerre Losone als Ausrichter der Deutsche Bank Ladies’ Swiss Open von 2006 bis 2012 im Rahmen der Ladies European Tour (LET). Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz (Par 71) kommt auf eine Länge von 6250 Metern. Er ist in eine natürliche und typische Tessiner Landschaft eingebettet und liegt in einem von Bergen gesäumten Tal am Eingang zu Valle Maggia und Centovalli, und nur ein paar Drives vom Lago Maggiore entfernt.

Der vom bekannten, im Tessin aufgewachsenen Schweizer Golfarchitekten Peter Harradine – der seit langem in Dubai lebt – designte 18-Loch-Meisterschaftsplatz überzeugt durch schnelle Grüns und akkurat geschnittene Spielbahnen. 2001 eröffnet, wurde er im vergangenen Jahr als „Swiss Golf Course of the Year 2014“ ausgezeichnet. Der Parcours ist überwiegend eben und für Spieler jeden Niveaus geeignet, er ist eine sportliche Herausforderung für jeden Golfer – und ein Genuss fürs Auge.

Der Platz hat schnelle Greens mit schwierigen Neigungen. Die ersten vier Löcher sind kurz und schwierig, daher sollte man eher defensiv beginnen. Dann wird die Runde schwieriger und anspruchsvoller. Das 18. Loch ist ein einrucksvolles langes Par 4, das direkt vor der Terrasse des Clubhauses endet. An Übungsmöglichkeiten verfügt Golf Gerre Losone über eine Driving Range mit 16 gedeckten Abschlagplätzen, eine Übungszone für das Kurzspiel, zwei Übungsbunker, zwei grosse Putting Greens sowie einen 3-Loch-Pitch-and-Putt-Platz. Gerre Losone bietet aber auch mehr als nur Golf: 2015 wurde die erste Ausgabe des „Golf in Music Event“ auf dem Clubgelände abgehalten.

Einer der ältesten Schweizer Golfclubs ist der Platz, der direkt am Lago Maggiore und quasi mitten in Ascona liegt.  Der Gedanke, hier einen Golfplatz zu bauen, geht auf das Jahr 1925 zurück und im März 1928 wurde der Golf Club Patriziale Ascona offiziell gegründet. Im Jahre 1999 erreichte er den ersten Platz in der Rangliste der besten Golfplätze der Schweiz (Gesamtstruktur) und er zählt auch weiterhin zu den besten des Landes, da Tradition und Innovation hier ein Gleichgewicht bilden.

Die 18 Spielbahnen verlaufen auf einer subtropischen Halbinsel, vom Lago Maggiore nur durch einen Fußweg getrennt, in einer natürlichen Landschaft. Obwohl der Meisterschaftsplatz flach ist, weist er ein beachtenswertes technisches Niveau auf. Die engen, von altem Baumbestand umsäumten Fairways, sehr gut von Bunkern geschützt, sind in Verbindung mit Doglegs und Wasser auch für gute Spieler eine Herausforderung. Neben der üppigen Flora sind auch die Ausblicke auf Berge und See bemerkenswert. Im Clubhaus herrscht eine elegante und freundliche Atmosphäre. Das Restaurant, mit seiner wunderschönen Terrasse direkt neben dem 18. Loch gelegen, bietet eine feine Küche.

Beschaulich und entspannt präsentiert sich die schöne Uferpromenade von Ascona vor allem in den Morgenstunden. Im Laufe des Tages nimmt der Betrieb in den Gassen und Straßen des weitläufigen 5000-Einwohner-Städtchens dann spürbar zu. Ascona bietet einige exklusive Geschäfte, Boutiquen, Museen, Kunstgalerien und Antiquitätenhandlungen. Es gibt viel zu entdecken: Beachtenswert sind die zahlreichen Zeugen aus Mittelalter und Renaissance, eindrucksvoll ist auch die einzigartige Barockfassade der Casa Serodine. Vor allem im Sommer ist in Ascona immer etwas los. Open-Air-Konzerte aller Musikrichtungen, Jazz-Festival, Orgel-Festival, Polo-Turnier, Europameisterschaften im Klippenspringen, Springreitturnier, Open-Air-Kino, Feuerwerk – Woche für Woche wird etwas Besonderes geboten.

Ein Muss sind Ausflüge ins Umland. Auf Cardada-Cimetta, dem Hausberg von Locarno, kann man wandern oder ganz einfach den atemberaubenden Blick auf den sich 65 Kilometer hinziehenden See genießen und sich von der Sonne bräunen lassen.

Unsere Hotel-Empfehlung: Das wunderschöne, am See und beim Golfplatz Patriziale Ascona gelegene Castello del Sole. Mehr über das exklusive Haus und seine Sterne-Küche lesen Sie mit einem Klick hier.

  

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