• Pezula auf dem Knysa Head.

  • Fancourt

  • Oubaai

  • Fancourt Outeniqua.

Garden Route

Südafrikas Golfparadies

Die Garden Route, das sind rund 200 Kilometer Küste zwischen Mossel Bay und Plettenberg Bay / Storms River. Hier - rund vier Stunden per Auto oder 30 Minuten per Flugzeug von Kapstadt entfernt - finden Sie wunderschöne üppige Natur, Traumstrände und die schönsten der schönen Golfplätze des Landes: Fancourt, der George und der Plettenberg Bay Golf Club, das spektakuläre Pezula und Oubaai, Ernie Els erstes "Signature Design" in Südafrika, um nur einige zu nennen.
    

Die Garden Route ist dank ihrer sonnigen, aber nicht allzu trockenen Sommer ein wunderbares Stück Natur. Sie gilt als die Côte d’Azur Südafrikas. Und Plettenberg Bay, der Ort am östlichen Ende der Garden Route, als das Saint Tropez Südafrikas! Das Städtchen liegt oberhalb einer malerischen Bucht mit feinem, schier endlosen Sandstrand und hat zwei herrliche Golfplätze.

Im Piesang (Bananen) Valley, einem subtropischen Mikrokosmos mit einer üppigen, exotischen Pflanzen- und Tierwelt, die hier unter Naturschutz steht, wurde der Plettenberg Bay Country Club angesiedelt. Überall eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die einige Kilometer entfernt liegende Bucht.

Goose Valley liegt nur vier Kilometer von Plettenberg Bay direkt an der Keurbooms Lagoon. Für die atemberaubenden Panoramen von Lagune, Indischem Ozean, Tsitsikamma Mountains und der Robberg Halbinsel sorgt die Natur, die 18 schönen Spielbahnen verantwortet die südafrikanische Golflegende Gary Player. Goose Valley ist eine Mischung aus Parkland und Links Course. Wo auch immer man geht und steht, Bäume und Fynbos-Büsche sind hier der Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt.

Knysna hat im letzten Jahrzehnt einen enormen Aufschwung erlebt und es wurde reichlich gebaut. Ein Ausflug zu den Knysna Heads ist Pflicht, ebenso das Probieren der weltbekannten Knysna Austern. Neben dem Knysna Golf Club liegen in der Region zwei ebenso außergewöhnliche wie unterschiedliche Golfplätze. Das Simola Golf & Country Estate ist nach Pearl Valley Jack Nicklaus‘ zweites Design am Kap. Während „The Golden Bear“ in den Winelands bei Kapstadt auf topografische Gegebenheiten keine Rücksicht nehmen musste, prägen Hügel und Täler das Design von Simola. Auch sonst unterscheidet sich Simola von den übrigen neuen Top-Plätzen: Er liegt nicht direkt am Meer, statt Klippen und Links-Feeling gibt es schöne Ausblicke in die üppige Fauna der Garden Route und auf den Knysna River. Immerhin schaut man von einzelnen Löchern auch auf das Meer und die berühmten Knysna Heads. Wasser kommt so gut wie nie ins Spiel, dafür Büsche und Bäume sowie die für Jack Nicklaus typischen Bunker.

Ein wirkliches „Juwel“ ist der Golfplatz von Pezula, hoch über der Lagune und dem Meer gelegen. Vielen verschlägt die Aussicht die Sprache, der Südafrikaner sagt einfach „stunning!“ Pezula liegt rund 70 Meter über dem Meer auf dem östlichen Knysna Head, einem riesigen Felsmassiv, das den Eingang zur großen Knysna-Lagune bildet. Die Golfplatzarchitekten haben landschaftliche Vielfalt und wunderschöne Panoramen bei ihrem abwechslungsreichen Course Design berücksichtigt. Im weitläufigen Resort gibt es rund 250 exklusive Villen und mit dem Conrad Pezula Resort & Spa ein geschmackvoll eingerichtetes 5-Sterne-Hotel mit allen Annehmlichkeiten, die das Urlauberherz begehrt. Beeindruckend ist auch die Tierwelt: seltene Vögel, Wild und Wale – circa von Juli bis November. Nicht zu vergessen der feine einsam gelegene und kaum frequentierte Strand mit dem exklusiven Pezula Castle, den ein Hotel-Shuttle regelmäßig anfährt. Das ist Erholung pur!

George, eine alte Industriestadt, benannt nach dem britischen König George III., ist das wirtschaftliche Zentrum der Garden Route. Urlauber, die Strandleben oder einsame Bergwanderwege suchen, werden hier nicht wohnen wollen, die Golfer bleiben dafür umso länger. Denn in George liegt mit Fancourt das erste und bekannteste Golfresort Südafrikas. Heute hat Fancourt drei 18-Loch-Plätze. Montagu, seit der Eröffnung immer in den Top 10 Südafrikas, wurde 2004 nach den Plänen des renommierten schottischen Course Designers David McLay Kidd überarbeitet und erweitert, wodurch der Platz auch an Länge gewann. Ebenso wie Montagu ist auch Outeniqua ein Parkland Course. Schön angelegte Fairways, große Wasserhindernisse, mächtige Bäume und Bunker garantieren sehr viel Abwechslung. An windfreien Tagen sind sie ein pures Vergnügen; wenn der Wind bläst oder einige kräftige Schauer dazu beitragen, dass die Garden Route mit üppigstem Grün ihrem Namen alle Ehre macht, dann sind auch diese beiden Plätze ein gutes Stück Arbeit. Der im Jahr 2000 eröffnete Platz The Links, auch von Südafrikas Golflegende Gary Player entworfen, ist der anspruchsvollste und teuerste in Fancourt. Bei knapp sieben Kilometer Gesamtlänge sind – angesichts der Topografie – Kondition und Weite gefragt. Große Dünen, beängstigende Bunker, zerklüftete Spielbahnen, unzählige Hügel, dichte Roughs – Sie werden in Afrika wenig finden, was The Links toppt.

Es lohnt aber auch, das Resort zu verlassen. Denn gerade einmal vier Kilometer von Fancourt entfernt liegt das nächste golferische Highlight Südafrikas, der traditionsreiche George Golf Club. Hier, am Fuß der beeindruckenden Outeniqua Mountains, wurde schon 1886 Golf gespielt. Der Club hat seine Tradition im besten Sinne des Wortes bewahrt. Den Verantwortlichen gelang es, den Platz  immer „state of the art“ zu halten, was von den südafrikanischen Golfzeitschriften regelmäßig mit einem Top-Ranking belohnt wird.

In Herolds Bay, westlich von George hat Ernie Els gemeinsam mit Jack Nicklaus einen außergewöhnlichen Platz verwiklicht. Oubaai beschreibt er so: „Er hat die Charakteristik eines Links Courses, vor allem bei den Grüns und im Hinblick auf die Vielfalt der benötigten Schläge. Auch das Wetter wird bei diesem Küstenplatz eine signifikante Rolle spielen, insbesondere die drei letzten Spielbahnen.“

Ganz in der Nähe liegt Pinnacle Point, der letzte spektakuläre Kurs, bevor es wieder Richtung Kapstadt geht. Peter Matkovich schuf einen atemberaubenden Golfplatz, 18 Löcher, ein Großteil davon an der vier Kilometer langen Steilküste.

 

 

 

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